Hui BuhAls
Ritter Balduin (Michael „Bully“ Herbig) noch lebend bei einem Kartenabend beim betrügen erwischt wird und auch noch vom Blitz getroffen wird, verwandelt er sich zum Gespenst. Als einziges behördlich zugelassenes Gespenst hat
Hui Buh (Michael „Bully“ Herbig) ein herrliches Geisterdasein auf dem schaurigen Schloss Burgeck: Er kann völlig ungestört durch sein märchenhaftes Gemäuer spuken – in erster Linie nervt er damit aber seinen treuen Gefährten, den alten
Kastellan (Hans Clarin), einziger Sterblicher und Schlossverwalter. Doch diese Idylle hat ein jähes Ende, als
König Julius 111. (Christoph Maria Herbst) auf das Schloss kommt um seiner „Geliebten“
Gräfin zu Etepetete (Heike Makatsch) einen Heiratsantrag zu machen. Doch alles kommt ganz anders: Hui Buh versucht mit allen Mitteln ihn wieder loszuwerden, mit dem Erfolg das seine Spucklizenz verbrannt wird! Als der völlig mittellose König mitbekommt das es einen geheimen Schatz im Schlosskeller gibt (der aber nur von innen geöffnet werden kann), versucht er dem Gespenst seine Lizenz wiederzubeschaffen! Doch als Gräfin Leonora zu Etepetete (Urenkelin des Ehemaligen Schlossbesitzer) das herausfindet versucht sie es zu verhindern denn sie denkt ihr und ihrem (mittlerweile auch zum Gespenst gewandelten) Urgroßvater gehört das Schloss immer noch, welches in der Todesnacht Hui Buhs durch Betrug in dessen Besitz übergegangen ist!
Am Ende wird alles gut. König Julius heiratet die Bedienstete
Konstanzia (Ellenie Salvo González) der Gräfin und die Gräfin (mittlerweile auch zum Gespenst geworden) und ihr Urgroßvater kommen ins Gespenstergefängnis!
Fazit: Ein Lustiger Film für groß und Klein, vor allem der tollpatschige Hui Buh wird durch seine Unfälle zum Lachen bringen! Es ist ein typischer Bully Film. Der viel zu Lachen bietet. Für Aktion und Abenteuer Fans eher nicht zu empfelhen!Regie: Sebastian Niemann
Genre: Animation, Komödie
Text von Chris O