Am 24.04.2010 stellte Korsakoff ihr neues Album "Pink Noise" im Matrixx in Nijmengen in den Niederlanden vor.
Kors"/>
Korsakoff's Pink Noise Release Party erstellt Sa 24. April 2010 - NL Nijmengen Matrixx - 1481 Views - 194 Bilder - zu wenig Bewertungen
Am 24.04.2010 stellte Korsakoff ihr neues Album "Pink Noise" im Matrixx in Nijmengen in den Niederlanden vor.
Korsakoff gehört zu den erfolgreichsten DJs der Hardcore-Szene. Die ersten Erfolge hatte sie bereits 2001 mit ihrem Hit "Seperated Worlds". Mit "Tamara" (2002) und "My Empty Bottle" (2003) wurde sie Europaweit in der Szene bekannt. 2006 konnte man sie in der niederländischen Ausgabe des Männermagazins FHM bestaunen. Inzwischen ist sie auch in Ländern wie Spanien, der Schweiz, Deutschland, Belgien, Schottland, Italien und Frankreich unterwegs, und zeigt damit, dass sie auch international immer mehr Erfolg hat.
Das Matrixx ist in den Niederlanden bekannt als der Club für ausgefallene Dance-Parties. Neben Größen wie Ferry Corsten oder Tiesto findet man dort immer wieder House Parties und eben auch Veranstaltungen der Harder Styles der elektronischen Musik. Auch Korsakoff hat hier schon ein Album präsentiert und hat dieses Wochenende ihr neues Album "Pink Noise" vorgestellt.
Karten für das Event konnte man online über Paylogic kaufen, wie es derzeit für viele Niederländische Veranstaltungen üblich ist. An der Abendkasse kostete das Ticket 20 Euro, im Vorverkauf 17 Euro. Mit sämtlichen Gebühren (Bearbeitung und Geldtransfer zu den Niederlanden) kamen die Ticket für uns auf 19 Euro pro Stück. Zwei Tickets bekamen wir von Korsakoff selbst geschenkt. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals dafür.
Korsakoff selbst wurde von einigen anderen DJs unterstützt. Angefangen hat "Chain Reaction" mit etwas kommerziellerem Hardcore Sound, weiter gings mit "Crypsis & Max Enforcer", "Darkraver" und "The Viper", die die Menge mit allen variationen des Hardcore anheizten bis schließlich gegen 1 Uhr Korsakoff mit einer sehr beeindruckenden Bühnenshow ihr neues Album präsentierte.
Zwei Stunden lang sorgte ein Team von drei Lightjockeys, einigen GoGos und sogar Akrobaten für eine wahnsinns Show. Alles komplett in den für Korsakoff typischen Farben weiß und pink gehalten. Die komplette Show war einfach atemberaubend - sowohl was Licht und Musik angeht, als auch die Stimmung beim Publikum.
Nach zwei Stunden haben "Art of Fighters" die Bühne übernommen, und schließlich haben Top Acts wie "Mad Dog", "Outblast" und "Angerfist" die Veranstaltung abgeschlossen.
Was die Stimmung angeht, war es einfach "Holland". Die Leute dort feiern sehr ausgelassen, offen und vor allem friedlich. Auf allen Veranstaltungen dort sind die Leute sehr aufgeschlossen und man kommt schnell ins Gespräch. So war's auch hier. Wir haben viele neue Leute kennengelernt und hatten einfach eine super Party
Was scheinbar in den Niederlanden auch üblich ist, ist das für uns etwas "komische" Bezahlsystem. Bezahlt wird mit Coins, die man mit Bargeld oder Kreditkarten an einer großen Kasse kaufen kann. Somit sind die Getränkepreise durchschaubar, da es einfache Einheiten gibt (z.B. Softdrinks 1 Coin = 2,20 Euro, Red Bull 2 Coins = 4,40 Euro). Einzig und allein den Alkohol fanden wir teuer, 2 Coins (= 4,40 Euro) für 2cl Vodka sind für unsere Verhältnisse doch ungewohnt.
Schwierig war auch das bestellen an sich, da wir kein Niederländisch sprechen und gebrochenes Englisch oder Deutsch in einer Disco-Umgebung doch teilweise problematisch ist, so wurde aus unserem ersten bestellten Red Bull dann ein Spezi, warum auch immer Aber für das nächste Mal werden einfach ein paar Niederländische Grundbegriffe gelernt
Die Menge der Leute war perfekt. Es war zwar voll, aber man hat immer wieder freie Sitzgelegenheiten gefunden und auch Platz zum tanzen. Und genau die richtige Menge für eine super Stimmung In der Mitte der Tanzfläche gab es auch ein Podest, das immer intensiv genutzt wurde
Auch der Einlass ist für deutsche Verhältnisse etwas ungewohnt. Zum Einen die elektonischen Tickets, die man für solche Veranstaltungen bei uns eigentlich nicht kennt, zum Anderen strenge Kontrollen mit Metalldetektoren. Trotzdem verlief alles reibungslos und auch mit dem Sicherheitspersonal hatten wir jede Menge Spass
Um 5:10 Uhr ging dann das Putzlicht an und die Veranstaltung war zu Ende. Zwar war noch die Hälfte der Leute am feiern (entsprechend viel los war dann am Ausgang und am Parkplatz), aber da wir nach 700 km Anfahrt doch schon etwas fertig waren, fanden wir das auch gar nicht so schlecht, dass wir da schon heim konnten
Falls du hier nicht erscheinen möchtest, bitte melde dich bei uns über die Support Datenbank. Wir bitten um Verständnis, dass manche Fotos aufgrund mangelnder Qualität nicht veröffentlicht werden.