23. September, letzter heißer Tag des Jahres und Lindy is on the road again - Richtung Freizeitpark Geiselwind! Zwar dauert die Fahrt gute 2 Stunden, aber mit den richtigen Leuten und vor allem mit der richtigen Musik vergeht die Zeit auf dem „Highway to Hell“ (wie es manchmal so scheint bei all den Baustellen…) wie im Fluge!
Endlich angekommen, machten wir uns gleich auf Erkundungsreise: Vorbei an bunten Papageien, Störchen und Flamingos führte uns unser Weg erstmal in das Waldbiotop und schließlich in den Abenteuerspielplatz - auch für „große Kinder“ ein echter Spaß!
…Hysterisches Geschrei und Kinderlachen? - ganz klar: Wir näherten uns langsam aber sicher den Achterbahnen! Schon von weitem hörten wir das bekannte Liedl: „Ja so blau, blau, blau, blau blüht der Enzian!“ - und ,dass Enzian Spaß machen kann, wissen einige von uns nur zu gut… Also wagten wir sofort eine Fahrt mit der berüchtigten „blauen Enzianbahn“. Weiter gings mit der Marienkäferbahn, dem Nostalgiekarussel ,der Fränkischen Weinfahrt und mit vielen, vielen anderen…
36° und es wird noch heißer - naja- nicht ganz 36°, aber eine Abkühlung hatten wir alle bitter nötig. Zum Glück kamen wir bald an den „Wasserspielplatz“. Ob Wildwasserbahnen, das lustige Kroko-Rodeo, Ufo-Boote oder Waterball - danach waren wir alle erfrischt und das „Adventure“ konnte weiter gehen…
Soviel Action kann ganz schön hungrig machen, doch auch für das leibliche Wohl ist im Park bestens gesorgt. Kioske, verschiedene Shops, Restaurants und auch das Bavaria Zelt locken mit allerhand Köstlichkeiten. „Come into the candyshop“ lautete hier die Devise - und ganz besonders ich folgte dieser Aufforderung besonders gern…
Im Dinoland wurden wir in eine völlig andere Zeit katapultiert: Von Langhäsen bis zum T-Rex - alle wichtigen Dinosaurier waren vertreten und großartig in Szene gesetzt. Durch interessante Tafeln konnte man sich über die großen Lebewesen informieren und sehr genau erkennen, dass es damals garantiert kein „easy living“ für die Urzeittiere war…
„What a feeling“ hieß es dann für alle beim T-Rex Tower. 65 m freier Fall hatten es in sich und waren für so manchen Fahrgast wohl etwas zu viel…
Nach ca. 5 Stunden im Freizeitpark Geiselwind hieß es schließlich „Time to say goodbye“ und „Hello, hello Mäcki!“ Nach so einem anstrengenden Tag war es Zeit für einen relaxten Abschluss bei einem Schokomilchshake…
Fazit: Der Freizeitpark Geiselwind ist einen Besuch wert. Für alle Altersgruppen sind viele unterschiedliche Attraktionen geboten, sodass eigentlich nie Langeweile aufkommt. Jedoch würden dem Park ein paar Eimer Farbe mehr als gut tun…
Text von little runaway