"Mein Name ist Bond. James Bond."
Nachdem James Bond von Vesper, seiner wahren Liebe, auf brutalste Weise getrennt worden ist, sinnt er auf Rache.
Fest entschlossen die Wahrheit aufzudecken und den Mörder von Vesper zu fassen, verhören Bond und M Mr. White, der augenscheinlich am Verrat an Bonds Geliebten verantwortlich ist.
Der Kriminelle enthüllt, dass es eine Organisation gibt, die viel größer, viel komplexer und vor allem viel gefährlicher ist, als das Mi6 bisher angenommen hat.
Der britische Geheimagent verfolgt die Spur dieser brutalen Verbrecherorganisation, die sich „Quantum“ nennt, bis nach Südamerika und macht dort aufgrund einer Verwechslung mit dem „Racheengel“ Camille Bekanntschaft.
Diese führt Bond direkt zum Kopf der Organisation – zu Dominik Greene, einem machtbesessenen Geschäftsmann.
Dieser hat einen finsteren Plan:
Um noch mächtiger zu werden, schließt der er einen Deal mit General Medrano.
Das gegenwärtige Regime eines lateinamerikanischen Landes soll mithilfe von Greenes Kontakte gestürzt und auf Medrano übertragen werden.
Als Gegenleistung fordert der Geschäftsmann „nur“ ein scheinbar wertloses Land.
Was der General nicht weiß - unter der Erde befindet sich Wasser, der wohl wertvollste Rohstoff der Welt, an welches Greene gelangen möchte um damit das Land auszubeuten.
Kann James Bond seine Mission – die finsteren Pläne des machthungrigen Geschäftsmannes Greene durchkreuzen
und vor allem:
Kann er endlich mit dem Tod von Vesper abschließen?
Fazit: Bye bye Playboy.
James Bond ist nicht mehr der Bond, den wir kannten.
Er ist kein Gentleman, er ist kein Ironiker, er ist kein Schürzenjäger mehr.
Geblieben ist nur noch die „Lizenz zum Töten“.
Und getötet wird in „Ein Quantum Trost“ mehr als genug.
Rasante Verfolgungsjagden, atemberaubende Bilder und knallharte Action machen den Film jedoch trotzdem sehenswert. Mit „Ein Quantum Trost“ geht die grandiose Bond Ära zu Ende.
Text von little runaway