Regel Nummer 1: "Ich arbeite allein!"
Regel Nummer 2: "Keine Namen! Keine Fragen!"
Regel Nummer 3: "Öffne niemals das Paket!"
Einfach Paket X von A nach B bringen, Bezahlung erhalten und wieder verschwinden.
Frank Martin, der Kurierfahrer der etwas anderen Art fährt wieder…
Und zwar so, wie wir es alle gewöhnt sind - schneller als sein Schatten!
Als ein alter Freund kurz bei ihm „vorbeischaut“ und ihm sein neues Paket überbringt, ahnt Frank noch nicht in welche Schwierigkeiten er sich begibt.
Schneller als er überlegen kann, ob er den Job annimmt oder nicht, sitzt er schon in seinem Auto (Audi A8 W12) mit seinem „Paket“ im Kofferraum und dem anderen „Paket“ auf dem Beifahrersitz und einem explosiven Armband am Arm Richtung Ostblock.
Der Job:
Die Pakete und Valentina, Ukrainerin, einfach von Marseille nach Odessa bringen.
Keine Fragen, keine Namen, einfach nur den Job ausführen.
Genau nach den Prinzipien von Frank.
Doch wer hat dem Transporter das alles eingebrockt und vor allem warum?
Kopf hinter der Sache ist der ehemalige Soldat Jonas Johnson.
Dieser führt eine Bande von Umweltschurken an, die Giftmüll in Osteuropa zwangsdeponieren wollen.
Um den ukrainischen Umweltminister zu bewegen, die Giftfässer freiwillig entgegenzunehmen, haben sie dessen Tochter Valentina gekidnappt.
Natürlich ist die Fahrt für Frank nach Odessa keine gemütliche Kaffeefahrt.
Actiongeladene Verfolgungsjagden, atemberaubende Stunts und knallharte Schlägereien stehen auf der Tagesordnung –also der ganz normale Alltag für den Transporter.
Jedoch ist diesmal etwas anders:
Der einsame Frank verliebt sich zum ersten Mal…
Fazit:
Transporter 3 hat alles was ein guter Actionfilm braucht.
Schnelle Autos, harte Action, wilde Verfolgungsjagden, grobe Schlägereien zwischen Männern und natürlich – eine Frau, für die das alles Wert ist.
Die Story ist nicht sehr anspruchvoll, aber wen interessiert das.
Einfach ein guter actiongeladener Abschaltfilm. 
Text von little runaway