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| | | Das Location Network sucht Dich (PHP-Webentwickler / Marketing S erstellt Mo 12.12.2011, 23:32 Uhr | |
 Über acht Jahre betreiben wir nun regional fokusierte Social-Communities im Großraum München gespickt mit Bildern und Videos der letzten Parties, einem Eventkalender sowie Diskussionen zu aktuellen Themen rund um Das, was die Zielgruppe von 14-24 interessiert. Zum Jahreswechsel 2011/2012 wollen wir mit aktuellsten Technologien, innovativen Ideen und kreativen Menschen dahinter das nächste Kapitel unserer Erfolgsgeschichte einleiten. Aus diesem Grund suchen wir ab sofort Mitarbeiter die in Startup-Atmosphäre die eigenen Ideen einbringen, Konzepte entwickeln und Erfolge verwirklichen möchten. PHP-Webentwickler (PHP5, CSS3, HTML5, jQuery)Marketing SpezialistDie aktuelle Neu-Entwicklung unserer Webseiten erlaubt es uns, offen für Neues und frei von Zwängen an die Sache heran zu gehen. Wir wollen nichts nachmachen oder kopieren - wir wollen eigene Ziele verwirklichen, neue Ideen umsetzen und unsere Nutzer begeistern. Der Job ist 100% vor Ort bei uns hier in Allershausen bei München (35km). Deine Bewerbung ist per Post, Email oder über das Webformular möglich. Sollten noch Fragen offen sein, kannst Du dich jederzeit an uns wenden. Wir nehmen uns natürlich Zeit für Dich! Jetzt online bewerbenKontaktdaten: Location Network / impressiveLABS Felix Hemmer Johannes-Boos-Platz 5 85391 Allershausen Phone: 0049 8166 9889071 info@locationnetwork.dehttp://www.locationnetwork.deLinks zu dieser News |
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Kostenlose Energiesprechstunde erstellt Gestern, 21:39 Uhr | |
 | Kostenlose Energiesprechstunde |  | Landkreis Pfaffenhofen: Kostenlose Energiesprechstunde durch kompetente EnergieberaterAm kommenden Montag, 13. Februar, findet von 17:30 bis 20:00 Uhr wieder die kostenfreie Energiesprechstunde des Landkreises Pfaffenhofen a. d. Ilm statt. Energieberater Hans Seitz steht dabei für alle Fragen rund um Energieeinsparung, Kostenreduzierung, Fördermöglichkeiten sowie zur Energieeinsparungsverordnung zur Verfügung. Termine können bei Harald Wunder vom Landratsamt Pfaffenhofen unter Tel. 08441/27211 vereinbart werden. Hans Seitz ist neutraler zertifizierter Energieberater und seit Ende 2007 als Energieberater für den Landkreis Pfaffenhofen tätig. "Nachdem ich in den achtziger Jahren die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf den Hochwald im Fichtelgebirge und Bayerischen Wald selbst erlebt habe ist mir zweierlei klar geworden: Erstens: Zuerst sterben die Bäume und wann trifft es uns? Zweitens: Aktiver Umweltschutz bedeutet Schutz meiner Kinder durch Bewahrung einer intakten Umwelt", so Hans Seitz. Deswegen sei Energieberatung für ihn schon sehr lange eine Herzensangelegenheit. Vor über zehn Jahren hat er gemeinsam mit seiner Partnerin ein produkt- und firmenunabhängiges Energieberatungsbüro gegründet, um Energieeinsparung an Gebäuden und effizienten Einsatz von umweltverträglichen Techniken zu unterstützen. Alle Energieberater des Landkreises helfen den Bürgerinnen und Bürgern in den wöchentlichen Sprechstunden dabei, die richtigen Sparpotenziale zu erkennen und sinnvolle Umsetzungsmöglichkeiten zu Investitionen für Wärmedämmung und regenerative Energieträger sparsam durchführen zu können. Jeden investierten Euro optimal zu nutzen und gleichzeitig damit etwas für die Ökobilanz zu tun, ist ihr Anliegen. Links zu dieser News |
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BOS Scheyern zum "Tag der offenen Schule" erstellt Gestern, 21:26 Uhr | |
Fachoberschule für den Landkreis Pfaffenhofen BOS Scheyern lädt am 3. März zu „Tag der offenen Schule“An der Staatlichen Berufsoberschule (BOS) Scheyern wird zum regulären Anmeldetermin vom 5. bis 16. März 2012 eine Probeeinschreibung für eine mögliche angegliederte Fachoberschule (FOS) mit den Ausbildungsrichtungen „Technik“ und „Wirtschaft und Verwaltung“ durchgeführt. „Sollten sich genügend Schüler einschreiben, wird die Fachoberschule zum Schuljahr 2012/2013 mit der Jahrgansstufe 11 starten“, so Landrat Martin Wolf. Damit sich alle interessierten Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern aus den M-Zügen der Mittelschulen, der Wirtschaftsschule, der Realschulen oder der Gymnasien vorab umfassend informieren können, lädt die BOS Scheyern zu einem „Tag der offenen Schule“ ein. Dieser findet am Samstag, 3. März von 9:00 bis 15:00 Uhr statt. Die Voraussetzungen für eine Aufnahme in die Fachoberschule sind der Mittlere Schulabschluss mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,5 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik oder die Berechtigung zum Vorrücken in die Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums. „Wer in einem der genannten Fächer keine Note nachweist, ersetzt diese durch das Ergebnis einer Feststellungsprüfung, die am 25. Juli 2012 statt findet“, so Hubert Ruisinger, Leiter der BOS Scheyern. Einen Schwerpunkt in der Jahrgangsstufe 11 der FOS bildet die Fachpraktische Ausbildung, die rund die Hälfte der Unterrichtszeit umfasst und überwiegend in Betrieben im Landkreisgebiet stattfindet. Hubert Ruisinger: „Die Lehrer pflegen intensive Kontakte zu den Ausbildungsbetrieben im Landkreis und können so die Fachoberschüler während ihres Praktikums bestmöglich betreuen.“ Im Wechsel mit der Fachpraktischen Ausbildung wird der Unterricht in den 11. Klassen in Räumen der Berufsschule abgehalten. Ab Jahrgangsstufe 12 findet der Unterricht komplett in den Räumen des Klosterns Scheyern statt, ebenso wie bereits jetzt für die BOS: „Wir sind uns bewusst, dass die Fachoberschule eine kleine Schule sein wird. Aber genau darin liegt ihr Vorzug“, so Landrat Martin Wolf. In einer überschaubaren Schule würden die Lehrer jeden einzelnen Schüler kennen und könnten sich so um ihn kümmern. Zudem würden die guten Beziehungen zwischen Schülern, Lehrern und dem Kloster Scheyern für eine funktionierende Gemeinschaft sorgen. Martin Wolf: „Wir sind überzeugt, dass wir den jungen Menschen an der Fachoberschule Pfaffenhofen/Scheyern beste Voraussetzungen für das Erreichen des Abiturs bieten können.“ Und noch eines sei wichtig: Wer sich in Pfaffenhofen anmeldet, muss keine Angst haben, dass er am Ende ohne FOS-Platz da steht. Auf dem Einschreibeblatt kann alternativ zusätzlich eine andere FOS angekreuzt werden. Diese Anmeldung hat vollumfänglich Gültigkeit, falls Pfaffenhofen nicht starten kann. Informationen zur neuen FOS, u.a. auch zu Aufnahmevoraussetzungen und Ausbildungsinhalten, erhalten Interessierte jederzeit bei der BOS Scheyern unter Tel. 08441 89090 oder auf der Homepage unter www.bos-scheyern.de.Links zu dieser News |
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AWP: Problemabfallsammeltermine erstellt Gestern, 21:20 Uhr | |
 | AWP: Problemabfallsammeltermine |  | Der Abfallwirtschaftsbetrieb sammelt wieder Problemabfälle Sammeltermine im 1. Halbjahr 2012Rund ein Prozent der im Haushalt anfallenden Abfälle sind Problemabfälle. „Man könnte meinen, das ist eine verschwindend geringe Menge. Doch gerade diese Abfälle sind es, die bei der Restabfallentsorgung in der Müllverwertungsanlage Ingolstadt und bei der Abwasseraufbereitung in der örtlichen Kläranlage gefährlich werden können“, so Abfallberater Godehard Reichhold vom Abfallwirtschaftsbetrieb Pfaffenhofen (AWP). Es sei daher besonders wichtig, derartige Abfälle aus dem Hausmüll herauszufiltern und über die Problemabfallsammlung (Termine siehe Tabelle unten) gesondert zu entsorgen. Dabei ist folgendes zu beachten: Stoffe wie Gifte, Chemikalien, Lösungs- und Pflanzenschutzmittel, Holzschutz- und Abbeizmittel, quecksilberhaltige Thermometer, nicht vollständig entleerte Spraydosen sowie flüssige Farb-, Lack- und Kleberreste können in haushaltsüblicher Menge zur Problemabfallsammelstelle gebracht werden. Altöl unterliegt nach der Altölverordnung der Rücknahmepflicht des Handels (Kassenzettel aufbewahren!). Derzeit nimmt der AWP im Rahmen der Problemabfallsammlung noch maximal 5 Liter Altöl aus privaten Haushaltungen an. Batterien sollten ebenfalls beim Handel bzw. an den Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Nach der Batterieverordnung sind diese verpflichtet, die von ihnen vertriebenen Batterien vom Verbraucher unentgeltlich zurückzunehmen. Batterien werden aber auch weiterhin an den Wertstoffhöfen angenommen. Godehard Reichhold: „Alljährlich sorgen immer wieder die gleichen Abfälle für Schwierigkeiten und Verwirrung an der Problemabfallsammelstelle, da sie nicht angenommen werden können und über die Restabfalltonne entsorgt werden müssen. Häufigste Beispiele hierfür sind Dispersionsfarben (normale Wandfarben) sowie eingetrocknete Farb-, Lack- und Kleberreste.“ Wie der Abfallberater weiter berichtet, werden auch immer wieder abgelaufene oder nicht mehr benötigte Medikamente an der Problemabfallsammelstelle angeliefert. Diese sollten aber über den Restmüll entsorgt werden. Seit diesem Jahr können Privathaushalte auch Handfeuerlöscher an der Problemabfallsammelstelle (max. 2 Stück) abgeben. „Bitte beachten Sie, dass nur gefüllte Handfeuerlöscher mit intakter Sicherung (mit Splint oder mit Draht) angenommen werden können“, so Godehard Reichhold. Leere Kunststoffbehälter von Mineralölen, Pflanzenschutzmitteln und sonstigen Chemikalien sind nach Möglichkeit über den Handel zurückzugeben. Ist dies nicht möglich, so gehören sie ebenfalls zum Restabfall. Vollständig entleerte Blechbehälter können über die Dosencontainer in den Wertstoffhöfen entsorgt werden. Ausführliche Informationen erhält man auch aus dem Merkblatt zur Problemabfallsammlung, das beim AWP unter Tel. 08441 7879-50 angefordert werden kann. Wer den Sammeltermin in seiner Gemeinde verpasst, kann seine Problemabfälle auch bei Sammlungen in anderen Landkreisgemeinden abgeben. Privathaushalte haben darüber hinaus die Möglichkeit, Kleinmengen an Problemstoffen (max. 10 kg) bei der GSB (Gesellschaft zur Entsorgung von Sondermüll in Bayern) in Ebenhausen-Werk, nach vorheriger telefonischer Absprache (Tel. 08453 91241), zu den üblichen Geschäftszeiten anzuliefern. „Am besten sollte man auf Problemstoffe im Haushalt, Garten und Hobby ganz verzichten. Häufig stehen umweltverträgliche Alternativen zur Verfügung. Sofern dennoch Problemabfälle anfallen, sollten diese unbedingt gesondert gesammelt und über die angebotenen Wege entsorgt werden, um den Schaden für Mensch und Umwelt möglichst gering zu halten.“ Für weitere Fragen steht Ihnen das Servicetelefon des Abfallwirtschaftsbetriebes unter 08441 7879-50 gerne zur Verfügung. Links zu dieser News |
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Landkreis fördert Investitionen in Gesundheit, Pflege und Kultur erstellt Gestern, 21:18 Uhr | |
Nach Mitteilung von Landrat Martin Wolf hat der Landkreis Pfaffenhofen im vergangenen Jahr eine Reihe von Investitionen in seinem Gebiet gefördert. Der „dickste“ Brocken war dabei ein Betrag in Höhe von 450.000 € für die Ilmtalklinik, ein Förderbetrag in Höhe von rund 200.000 € entfiel auf den Verein „Hilfe für das behinderte Kind“ für den Neubau des Förderzentrums in Geisenfeld und rund 111.000 € auf die verschiedenen Sozialstationen und ambulante Pflege der freien Träger der Wohlfahrtspflege. Kirchenrenovierungen und Denkmalschutz wurden mit rund 19.000 € gefördert. Ebenfalls einen Kreiszuschuss gewährte der Landkreis in Höhe von rund 5.000 € dem Deutschen Hopfenmuseum Wolnzach. Der Gesamtbetrag der Förderungen lag bei rund 785.000 €. Links zu dieser News |
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Bildunterschrift erstellt Mo 06.02.2012, 21:27 Uhr | |
 | Bildunterschrift |  |
Zu einem Grundsatzgespräch traf sich Landrat Martin Wolf (2.v.re.) mit dem neu gebildeten Energie-Team des Landratsamtes Pfaffenhofen: Harald Wunder (Energiesprechstunden), Melanie Herberichs (Windflächenpotentialanalyse, Energienutzungsplan) und Alexandra Schönauer (Abteilungsleitung Umweltschutz) (v.l.n.r.) werden gemeinsam aktiv die Energiewende im Landkreis Pfaffenhofen mitgestalten. Das Energieteam ist erreichbar: Harald Wunder (Tel.: 08441 27-399, E-Mail: harald.wunder@landratsamt-paf.de) Melanie Herberichs (Tel.: 08441 27-398, E-Mail: melanie.herberichs@landratsamt-paf.de) Alexandra Schönauer (Tel.: 08441 27-202, E-Mail: alexandra.schoenauer@landratsamt-paf.de) Links zu dieser News |
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Hallertau trifft Berlin erstellt Do 02.02.2012, 21:52 Uhr | |
 | Hallertau trifft Berlin |  | Hallertau trifft Berlin – Erfolgreicher Auftritt auf der Grünen WocheEin sehr positives Fazit zieht Landrat Martin Wolf vom erstmaligen Auftritt des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm auf der Grünen Woche nach Abschluss der zehntägigen Messe. „Die Bayernhalle war einer der großen Anziehungspunkte für die rund 420.000 Messebesucher und wir waren mitten drin“, so der Landrat. „Mitten in Bayern“ war auch das Motto, unter dem sich der Landkreis und fünf Städte und Marktgemeinden mit ihren kulturellen, wirtschaftlichen und touristischen Angeboten vorstellten. Die Messebeteiligung als gemeinsamer Auftritt von Landkreis und Gemeinden mit dem Ziel, die touristische Entwicklung im Landkreis voranzubringen, war wesentlicher Bestandteil der erfolgreichen Präsentation. Der Gang durch über 30 Hallen dieser weltweit bedeutenden Plattform für Verbraucher und bei zahlreichen Fachveranstaltungen machte deutlich, dass der Tourismus ebenso wie die Ernährungsfragen und die Lebensformen im ländlichen Raum gewichtige Zukunftsthemen in unserer Gesellschaft darstellen. Es wurde aber auch sichtbar, dass der Wettbewerb um die Gunst der (touristischen) Gäste intensiver wird. Dieser Herausforderung will sich auch der Landkreis mit seinen Kommunen stellen. „Wir haben mit vielen Betroffenen an einem gemeindeübergreifenden Konzept zu arbeiten, mit dem wir die Vielfalt an lebenswerten und attraktiven Möglichkeiten, die unsere Heimat bietet, für Urlauber wie für die eigene Bevölkerung noch besser vermarkten können. Berlin war dazu ein wichtiger Einstieg, die eigenen Positionen bewusst darzustellen und dem den Wettbewerbern zu vergleichen“, so Wolf. Ähnlich wie der Landrat äußerten sich auch Bürgermeister und Kreisräte aller Fraktionen, die den Landkreistand auf der Grünen Woche in diesen Tagen besuchten. Pfaffenhofen ließ im Kreis der bayerischen Urlaubsregionen aufhorchen. Dies bestätigte auch die vielfache politische und verbandspolitische Prominenz, die sich am Stand des Landkreises ein Stelldichein gab. Die Auftritte von fünf Landkreisbürgermeistern mit ihren Akteuren aus Verwaltung und Vereinen auf der Hauptbühne sowie im Standbereich zeugten vom touristischen Potenzial des Landkreises. Die Palette der Darbietungen war bunt und ansprechend. Mit Schäfflertanz und Stadtkapelle aus Pfaffenhofen gelang ein fulminanter Auftakt - die Eröffnungsgäste waren beeindruckt von deren Originalität und Präzision. „Selten waren in dieser Woche die Kameras der Besucher und Reporter so aktiv, wie bei diesen Darbietungen“, berichtet Standleiter und Pfaffenhofener Stadtrat Theo Abenstein. Traditionelles über den Hopfen, von den Hopfenbotschafterinnen charmant und sachkundig vorgestellt, fand genauso das Interesse der Besucher, wie die moderne Museumskultur, die Manching und Wolnzach in den Mittelpunkt ihrer Beiträge gestellt hatten. Mit Kultur, Geschichte und Freizeitaktivitäten, in Bild und Ton sowie spielerisch in historischen Kostümen präsentiert, fanden Vohburg und Geisenfeld das Interesse der Besucher. Die Kreisstadt schließlich machte deutlich, dass sie nicht nur als die lebenswerteste Kleinstadt der Welt ausgezeichnet worden war. Sie empfahl sich auch als zentral gelegener und preiswerter Aufenthaltsort sowie günstiger Ausgangsstandort für alle denkbaren touristischen Aktivitäten zwischen München, Augsburg, Nürnberg und Regensburg. Einen spektakulären Auftritt hatte Pater Lukas vom Kloster Scheyern, der mit einem interessanten Filmbeitrag, mit historischem Glockengeläut von der Mittagsglocke aus dem Kloster Kreuzgang sowie mit süffigem Klosterbier und Variationen von hochprozentigen Klosterbränden in der Bayernhalle die verschiedensten Sinne ansprach. Den Abschluss bildete wieder der Landkreis, der das „Stromtreter-Projekt“ als neue, landkreisübergreifende Freizeitaktivität vorstellte und sich mit einem Preisrätsel über die Hallertau von den Berlinern verabschiedete. Schon in den nächsten Wochen will Landrat Martin Wolf die Verantwortlichen aus Politik und Verbänden sowie die touristischen Dienstleister zusammenholen, um die Erfahrungen dieses ersten Auftretens des Landkreises unter dem Berliner Funkturm auszuwerten und über weitere Schritte und mögliche Optionen zu beraten. Bildunterschrift:Das Interesse der Besucher war während der zehntägigen Messezeit ungebrochen. Links zu dieser News |
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Wieder mehr Fahrzeuge im Landkreis erstellt Mi 01.02.2012, 20:19 Uhr | |
Im Landkreis Pfaffenhofen waren zum Jahresende 2011 insgesamt 106.314 Fahrzeuge zugelassen. Dies entspricht einer Steigerung von 2,35 % gegenüber dem Vorjahr (103.872). Wie Max Hanus, Leiter des Sachgebiets Verkehrswesen am Landratsamt Pfaffenhofen, mitteilte, stieg dabei die Verkehrsdichte von 887 Fahrzeugen pro 1.000 Einwohner auf 905 an. „Die größte Zunahme mit 5,47 % wurde bei der Zulassung von Lkws (3.694, Vorjahr: 3.896) verzeichnet“, so Max Hanus. Beim Landratsamt wurden im vergangenen Jahr 5.549 EU-Kartenführerscheine (Vorjahr: 5.735) und 646 internationale Führerscheine (Vorjahr: 557) ausgehändigt. Zudem haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Führerscheinstelle 72 Fahrgastführerscheine (Vorjahr: 128) ausgestellt. Beim „Begleiteten Fahren ab 17“ verzeichnete das Sachgebiet Verkehrswesen 1.008 Führerscheinanträge. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr (1.110) um rund 9,19 %. Erteilt werden konnten 953 entsprechende Fahrberechtigungen. Im vergangenen Jahr erfasste das Sachgebiet auch wieder die Entwicklung bei den „Verkehrssündern“. Max Hanus: „321 Bürgerinnen und Bürgern wurde die Fahrerlaubnis durch ein Gericht oder eine Verwaltungsbehörde entzogen oder versagt.“ Gegenüber dem Vorjahr (272) entspricht dies einer Steigerung von 18,01 %. Gegen das Betäubungsmittelgesetz haben im Jahr 2011 290 Fahrerinnen und Fahrer (Vorjahr: 235) verstoßen. Links zu dieser News |
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Kommunalaufsicht ahndet 167 Schulversäumnisse erstellt Mi 01.02.2012, 20:19 Uhr | |
Die Kommunalaufsicht am Landratsamt Pfaffenhofen hat im vergangenen Jahr insgesamt 167 Bußgeldbescheide wegen Schulversäumnissen erlassen. Das sind 10 mehr als im Jahr 2010. "Von den 167 Bescheiden ergingen 116 oder 69,5 % an die Schüler selbst, 51 oder 30,5 % wurden den Erziehungsberechtigten zugestellt", so Willi Weich, Leiter der Kommunalaufsicht am Landratsamt. Betroffen waren104 Berufsschüler (89,7 %), neun Mittelschüler (7,8 %), zwei Förderschüler (1,7 %) und ein Realschüler (0,8 %). Von den 116 Schülern waren 61 männlich und 55 weiblich. 32,8 % haben eine ausländische Staatsangehörigkeit, 67,2 % sind deutsche Schüler. Insgesamt wurden rund 22.000 Euro an Bußgeldern festgesetzt. Links zu dieser News |
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Verschuldung des LK nach wie vor sehr gering erstellt Di 31.01.2012, 20:35 Uhr | |
Die Verschuldung des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm liegt weiterhin deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Wie Landrat Martin Wolf kürzlich mitteilte, betrug der Schuldenstand des Landkreises am Ende des Haushaltsjahres 2011 rund 2 Mio. Euro (Vorjahr: 2,5 Mio. Euro), das sind rund 17 Euro je Einwohner. Die Verschuldung ist damit um rund 231 Euro je Einwohner (rund 93 %) niedriger als der Durchschnitt der bayerischen Landkreise, der 248 Euro (Stand: 2010) je Einwohner beträgt. Da der Landkreis derzeit rund 6,4 Mio. Euro Rücklagen hat, sei man „praktisch schuldenfrei“. Im vergangenen Jahr investierte der Landkreis Pfaffenhofen nach Auskunft von Kreiskämmerer Heinz Grusdat insgesamt rund 4,6 Mio. Euro in Hochbaumaßnahmen: Für den Neubau einer Sporthalle bei der Realschule Geisenfeld wurden rund 2,3 Mio. Euro ausgegeben, für die Generalsanierung des Schyren-Gymnasiums rund 770.000 Euro und für die Generalsanierung der Schwimmhalle Manching noch rund 650.000 Euro. Für Straßenbaumaßnahmen wurden rund 1,6 Mio. Euro (z.B. Geh- und Radweg zwischen Gerolsbach und Strobenried, Ausbau der Ortsdurchfahrt Ernsgaden, Ausbau der PAF 7 zwischen Gerolsbach und Aresing und die Eisenbahnunterführung in Rohrbach) aus Landkreismitteln bestritten. Links zu dieser News |
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